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Offroad in der Praxis - subaru-offroad.ch

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Offroad in der Praxis

OffRoad Umbau
Offroad-Fähigkeiten in in Praxis
Verschiedene Offroad-Erweiterungen, die ich an meinem Fahrzeug selbst vorgenommen habe, und die sich alle alle im legalen Rahmen bewegen, verleihen dem zivilen Subaru Forester unglaubliche Offroad-Fähigkeiten, wodurch er sich auch nicht hinter 'echten' Geländegrössen verstecken muss. Mit einem Sandfaktor von über 13 ist er zudem Sahara/Dünen-tauglich.
  • Höherlegung um 40mm vorne und hinten mittels Subframe Lift
  • verstärkte Stossdämpfer (Bilstein B6) vorne und hinten, sowie verstärkte Federn (Eibach) an der Hinterachse
  • Automatische mechanische 100% Differenzialsperre in der Hinterachse
  • Unterfahrschutz für Motor und Getriebe aus 3mm Stahlplatten
  • je nach Situation
    • Priorität Offroad: BF Goodrich All Terrain K02 Reifen (215/70) auf 16" Stahlfelgen, oder
    • Priorität lange Transferstrecken: Falken Wildpeak AT3WA Reifen (225/65) auf 17" Alufelgen Sparco Terra
  • 2 massive Bergeösen vorne (mit 2cm starken Stahl-Platten verstärkte Original TieDown-Ösen mit 4,5 T Stahlschäkeln
  • 2 direkte Anschlagpunkte am Chassis hinten mit 4 T Softschäkeln
  • 6 zusätzliche Aussenkameras: 2 Kameras unter jedem Rückspiegel für Radsicht Vorne und Hinten; 1 Frontkamera und 1 Unterboden-Kamera (1 Rückfahrkamera ist standardmässig vorhanden)
  • 3 Aussenanschlüsse für 2 Front- und 1 Heck-Arbeitsflutlicht (Hella Valuefit 3000 Lumen)
  • OBD II Permanent / real time Monitor (mit visueller / akustischer Warnung bei Grenzwertüberschreitung) für
    • Kühlwasser-Temperatur
    • Motorenöl-Temperatur
    • CVT-Getriebeöl-Temperatur
    • Überwachung Kraftverteilung zu Vorder- und Hinterachse (Transfer duty ratio)
    • Kraftschluss / Schlupf im CVT-Getriebe (CVT duty ratio)
    • Überwachung Differenzial-Ausgleich vorne & hinten (Vergleich präzise Geschwindigkeit der einzelnen Räder)

Den technisch robusten, und sehr leistungsstarken symetrischen, permanenten Allradantrieb mit dem modernen X-Mode (Geländemodus) hat er ja schon standardmässig mit an Bord. Und damit auch eine LSD Mittel-Differenzialbremse in Form einer Lamellenkupplung. Diese Kombination, Hinterachssperre (mechanisch, 100%) und der Lamellenkupplung im Mitteldifferenzial kompensiert die bei der Einzelradaufhängung konstruktionsbedingt geringe Achsverschränkung sehr wirkungsvoll, wodurch der Hauptnachteil gegenüber Starrachsen relativiert wird.

Und, nicht zu vergessen, dass beim Forester Schäden wesentlich günstiger zu beheben sind, und gelegentliche Schrammen oder Kratzer durch streifende Äste, was bei ernsthaften Offroad-Trails nicht selten passiert, weniger hemmend wirken als bei teuren Prestige-Offroadern 😉.



Deshalb habe ich mich als 'eingefleischter' Subie-Fan dazu entschlossen, meine Kenntnisse und Erfahrungen zu folgenden Themen mit anderen Interessierten zu teilen:
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